Klare Prioritätensetzung trotz angespannter Haushaltslage – Einsparungen notwendig, aber nicht auf dem Rücken der Kinder
Die Landeshauptstadt Dresden sendet in einer finanziell angespannten Lage ein starkes Signal: Die Schulsozialarbeit bleibt 2026 ohne Stellenkürzungen gesichert. Damit hält die Stadt – maßgeblich durch die klare Linie der CDU-Stadtratsfraktion – an einer zentralen Priorität aus dem Haushalt 2024/25 im Bereich Kinder- und Jugendhilfe fest.
Schulsozialarbeit: Unverzichtbar für Dresdner Schulen: Die Schulsozialarbeit stärkt Kinder und Jugendliche im Schulalltag, hilft bei Konflikten, begleitet Krisensituationen und unterstützt Familien und Lehrkräfte gleichermaßen. In Zeiten wachsender psychischer Belastungen und sozialer Herausforderungen ist ihre Arbeit zwingend notwendig. Dass dieses Angebot trotz Haushaltskrise geschützt bleibt, ist ein entscheidendes politisches Bekenntnis.