Um die Einhaltung der Verkehrsregeln im fließenden Verkehr zu überwachen und für Verkehrssicherheit zu sorgen, bedient sich die Landeshauptstadt Dresden des Hilfsmittels von stationären und mobilen Blitzern. Unser Stadtrat Denny Schneider, selbst im Polizeidienst, hat für das Jahr 2025 nachgefragt und stellt fest:
Im Gedenken an die Opfer des verheerenden Bombenangriffes auf unsere Heimatstadt in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945, legte die CDU-Fraktion an verschiedenen Orten Kränze und Blumen nieder. Uns begegneten dabei viele Dresdnerinnen und Dresdner mit Blumen in der Hand. Dieses friedliche Begegnen und gemeinsame Erinnern möge über diesen Tag hinaus fortbestehen.
Der Bautzener Landtagsabgeordnete Marko Schiemann lädt am 18. Februar 2026 zum 32. Politischen Aschermittwoch in Bautzen ein.
Die Hauptstraße ist das Herz der Inneren Neustadt – ein Ort des Flanierens, Einkaufens und der Begegnung. Doch Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr und Gewerbetreibende nehmen zu. Der Stadtrat die Verwaltung unmissverständlich aufgefordert, endlich ein belastbares Konzept für den Radverkehr auf der Hauptstraße vorzulegen. Ein fertiges Konzept? Fehlanzeige. Statt Lösungen gibt es bisher nur Ausschlusskriterien. Klar ist bislang lediglich, was nicht geht:
In der Stadtratssitzung im Dezember 2025 hat der Dresdner Stadtrat auf Initiative der CDU-Fraktion die weitere Ausrollung der umstrittenen Fahrradzähler („Fahrradbarometer“) gestoppt. Damit wurde ein kostspieliges Prestigeprojekt beendet, das keinen messbaren verkehrlichen Nutzen hatte, aber den städtischen Haushalt massiv belastet hätte.
Das Stadtforum ist ein zentraler Ort für städtische Dienstleistungen. Es ist unser Anspruch, dass alle Menschen – unabhängig von Einschränkungen – diese Angebote sicher und selbstbestimmt nutzen können. Unser Antrag ist ein weiterer Schritt, die Barrierefreiheit als zentralen Bestandteil einer modernen Stadtentwicklung voranzubringen.
Wir haben nachgefragt, welche Schadensersatzforderungen bislang gegenüber der Landeshauptstadt Dresden im Zusammenhang mit dem Einsturz der Carolabrücke geltend gemacht oder angekündigt wurden. Ebenso wollten wir wissen, in welcher Gesamthöhe sich die bislang bekannten oder bezifferten Forderungen belaufen und was auf die Stadt noch an Schadenersatzforderungen zukommen könnte.
Als CDU sehen wir den Erhalt der wohnortnahen ärztlichen Versorgung als essenziell für den Stadtteil Prohlis an. Die Verdrängung von bestehenden Angeboten zugunsten neuer Projekte lehnen wir entschieden ab. Im Sinne der Daseinsvorsorge müssen wir als Stadt dafür sorgen, dass für die Ärzte zunächst neue Flächen gefunden werden, bevor Gebäude geräumt und abgerissen werden.
Wir verurteilen Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen und sehen sein Erstarken in den letzten Jahren auch in Deutschland als große Gefahr. Die CDU-Fraktion unterstreicht daher ausdrücklich die herausragende Bedeutung eines Gedenkortes mit einer Bildungs-, Vermittlungs- und kulturellen Begegnungsstätte am Alten Leipziger Bahnhof für Dresden, Sachsen und bundesweit. Die Landeshauptstadt Dresden ist angehalten, ihrer historischen Verantwortung auch für zukünftige Generationen gerecht zu werden.